Workshops & Prozessgruppen
Gemeinsam forschen und neue Erfahrungen machen
Workshops und Prozessgruppen bieten Raum, eigene Muster und Beziehungserfahrungen nicht nur zu verstehen, sondern unmittelbar zu erforschen. Was geschieht in meinem Körper? Was fühle und brauche ich? Wie erlebe ich mich im Kontakt mit anderen – und wo entstehen neue Möglichkeiten?
Die Arbeit verbindet NARM®, Prozessorientierte Psychologie, kreative Selbsterforschung, intuitive Gestaltung und körperorientierte Methoden. Im Mittelpunkt stehen Selbstkontakt, Beziehungsfähigkeit und ein neugieriger Umgang mit dem eigenen Erleben.
Die Tagesworkshops ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Themen. In den geschlossenen Prozessgruppen entsteht durch regelmäßige Treffen ein kontinuierlicher Erfahrungsraum, in dem auch Bindungs- und Beziehungsmuster innerhalb der Gruppe erforscht werden können.
Zum Weiterlesen: Die Prozessorientierte Haltung - Kreative Selbsterforschung - Was ist NARM?
Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung
Eine NARM-informierte 7ner Workshopreihe im 2026
Schuld und Scham können den Kontakt zu uns selbst und zu anderen tief beeinflussen. Die Workshopreihe lädt dazu ein, ihre Entstehung und Wirkung zu erforschen und Wege zu mehr Selbstverbindung, Mitgefühl und Lebendigkeit zu entdecken. Die Workshops können einzeln besucht werden und ergänzen sich zu einer vertiefenden Entwicklungsreise.
Zum Weiterlesen: Schuld und Scham · Was ist NARM? · Schutzstrategien · Was ist Entwicklungstrauma?
Neue Workshopreihe 2027 - In Beziehung – ohne mich zu verlieren
Sieben NARM-informierte Tagesworkshops zu Bedürfnissen, Vertrauen, Grenzen und Eigenständigkeit
Wie bleiben wir mit uns verbunden, wenn andere Menschen wichtig werden? Diese Frage begegnet uns in Partnerschaften, Freundschaften, Familien, Gruppen und bei der Arbeit. Wir sagen Ja, obwohl wir Nein meinen, bitten ungern um Hilfe oder ziehen uns zurück, sobald Nähe entsteht.
Jeder Workshop widmet sich einem eigenen Thema: Selbstkontakt, Bedürfnisse, Vertrauen, Grenzen, Nähe und Distanz, Konflikt oder Eigenständigkeit. Anhand vertrauter Alltagssituationen erkunden wir, was wir fühlen und wahrnehmen, wann wir uns anpassen oder zurückziehen und welche neuen Möglichkeiten entstehen.
Die NARM-informierten Tage verbinden kurze Impulse mit Körperwahrnehmung, Dyaden, Bewegung, Stille und intuitiver Gestaltung. Wir begegnen unseren bisherigen Strategien mit Neugier und erforschen, was uns mehr Wahlfreiheit im Kontakt ermöglicht. Alle Workshops sind einzeln und ohne Vorkenntnisse besuchbar. Zusammen ermöglichen sie eine Vertiefung über verschiedene Seiten unserer Beziehungsmuster hinweg.
Von der Scham zur schöpferischen Lebendigkeit
Workshop 7 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
In diesem Workshop erkunden wir, wie alte Blockaden gelöst werden können, wie wir den eigenen kreativen Ausdruck wieder spüren und feiern. Mit achtsamer Praxis, kreativen Übungen und Austausch üben wir, Unsicherheit auszuhalten, lebendig zu werden und Freude am eigenen Gestalten zu erleben.
ImKontakt - NARM-informierte Prozessgruppe
Wie gelingt es, mit sich selbst verbunden zu bleiben und gleichzeitig in Beziehung zu sein? Was geschieht, wenn Nähe, Bedürfnisse, Grenzen, Autonomie, Scham oder Verletzlichkeit ins Spiel kommen?
Im Kontakt ist eine geschlossene Prozessgruppe, die über drei Monate einen kontinuierlichen Raum für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung bietet. Anders als in einem einzelnen Workshop entsteht Zeit, eigene Muster nicht nur zu erkennen, sondern ihnen immer wieder im gegenwärtigen Erleben und im Kontakt mit anderen zu begegnen.
Sichtbar werden trotz Scham – sich zeigen im Kontakt
Workshop 6 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
In diesem Workshop erforschen wir, wie wir im Kontakt präsent bleiben, auch wenn Scham aufkommt. Wir üben, Nähe und Authentizität wieder als sicher zu erleben, und entdecken Wege, wie Verbindung trotz Verletzlichkeit möglich wird.
Von Schuld zu Verantwortung – In die eigene Kraft kommen
Workshop 5 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
In diesem Workshop erforschen wir den feinen Unterschied zwischen toxischer Schuld (die uns klein hält) und gesunder Schuld (die Orientierung gibt). Wir erkennen, wie Schuldgefühle in frühen Bindungserfahrungen entstehen – oft als Versuch, Beziehung zu sichern – und wie sie heute noch unser Handeln beeinflussen.
Innere Kritiker & Saboteure – Wenn Schuld und Scham die Stimme übernehmen
Workshop 4 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
Unsere inneren Kritiker und Saboteure sind oft verkörperte Stimmen von Scham und Schuld. Sie entstanden in Zeiten, in denen wir uns anpassen mussten, um Beziehung und Zugehörigkeit zu sichern. Was einst Schutz war, wirkt heute oft als innere Blockade: Die Stimme, die uns antreibt, uns klein macht oder alles perfekt machen will – damit wir sicher bleiben.
Das Rätsel des Fühlens – Zwischen Taubheit und Überflutung
Workshop 3 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
Manche Menschen fühlen scheinbar zu viel, andere fast gar nichts – und viele wechseln zwischen beidem. In diesem Workshop erforschen wir, wie unser Nervensystem Empfindung reguliert, um uns vor Überforderung zu schützen.
Wenn Schutz zu Trennung wird – Alte Strategien verstehen
Workshop 2 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
Schuld und Scham aktivieren in uns oft unbewusste Schutzmechanismen: Rückzug, Kontrolle, Anpassung oder Perfektionismus. Diese Strategien sind keine Fehler – sie sind Ausdruck innerer Intelligenz. Sie haben uns einst geholfen, Sicherheit und Zugehörigkeit zu bewahren, auch wenn das bedeutete, uns selbst ein Stück zu verlieren.
Info-Abend: Discovery Group
Du interessierst dich für persönliche Entwicklung, mehr Selbstverbindung und lebendige, authentische Beziehungen?
Dann lade ich dich herzlich zu einer kostenlosen Infoveranstaltung zur Discovery Group ein.
Die Wurzeln von Schuld & Scham - Wie sie entstehen
Workshop 1 der Reihe „Schuld & Scham – Wege zurück zur Selbstverbindung“
Toxische Schuld und Scham prägen unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Lebendigkeit auf tiefgreifende Weise. Oft entstehen sie in frühen Bindungserfahrungen – dann, wenn unsere Bedürfnisse nicht gesehen, abgelehnt oder bewertet wurden.
Workshop 6 - Prozessvertrauen als Problemlösung
Unsere Kultur misst dem Willen und der Zielorientierung eine hohe Bedeutung bei. Wer seine Probleme nicht durch Anstrengung und Strategie löst, gilt oft als erfolglos. Doch genau hier liegt die Falle: Unser Wille, unsere Strategien und Zielsetzungen können uns paradoxerweise daran hindern, tiefere Lösungen zu finden.
Seminar: Bewusste Beziehung für Paare
Irgendwie wursteln wir uns alle durch – durch eine Beziehung – wenn wir denn eine haben. Lernen tun wir das nirgendwo und oft waren unsere Vorbilder (Eltern, primäre Bezugspersonen) auch nicht die besten.
Workshop 5 – Bedürfnisse ernst nehmen
Unsere Grundbedürfnisse sind tief in uns verankert. Doch was passiert, wenn diese Bedürfnisse früher nicht genügend erfüllt wurden? Wir haben protestiert und mussten schliesslich lernen, uns anzupassen. Viele unserer heutigen Bedürfnisse sind verzerrte und bringen uns nicht die emotionale Ausgeglichenheit, welche wir eigentlich suchen.
Workshop 4 - Handlungsfähigkeit stärken
Oft fühlen wir uns in unseren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt, als würden äußere Umstände oder alte Muster unser Leben bestimmen. Doch Agency – die bewusste Fähigkeit, unser Leben zu gestalten – ist keine Frage des perfekten Timings oder der richtigen Umstände, sondern eine innere Haltung. Bin ich bereit, meine eigene Führung zu übernehmen?
Workshop 3 - Schutzstrategien transformieren
Schutzstrategien sind Verhaltensmuster, die uns früher geholfen haben, schwierige Situationen zu überleben. Heute schränken sie unsere Lebendigkeit ein und bilden hemmende Symtome. Unsere Schutzstrategien sind keine Fehler – sie waren einmal kluge Antworten auf herausfordernde Erfahrungen. Je bewusster sie uns werden, desto eher können sie sich auflösen.
Workshop 2 - Echte Begegnung erlauben
Wie entsteht Begegnung und Verbundenheit? Was braucht es, damit wir uns gesehen, verstanden und gehört fühlen? Wirkliche Begegnung ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis, warum geschieht es trotzdem so selten?
Workshop 1 - Selbstkontakt vertiefen
Oft bewegen wir uns durch den Alltag, ohne wirklich in Kontakt mit uns selbst zu sein. Wir funktionieren, aber spüren wir uns auch? Wann bin ich präsent, wann ziehe ich mich zurück? Wann und warum breche ich innerlich den Kontakt ab?
Schöpfen Workshop
In diesem Format laden wir alle Menschen ein, sich leicht, spielerisch und forschend dem eigenen Selbst anzunähern. Unser Medium ist die intuitive Kreativität.
Schöpfen Workshop
In diesem Format laden wir alle Menschen ein, sich leicht, spielerisch und forschend dem eigenen Selbst anzunähern. Unser Medium ist die intuitive Kreativität.
Schöpfen Workshop
In diesem Format laden wir alle Menschen ein, sich leicht, spielerisch und forschend dem eigenen Selbst anzunähern. Unser Medium ist die intuitive Kreativität.
Schöpfen Workshop
In diesem Format laden wir alle Menschen ein, sich leicht, spielerisch und forschend dem eigenen Selbst anzunähern. Unser Medium ist die intuitive Kreativität.
WS 1 – Bei mir bleiben
Selbstkontakt in Beziehung
Samstag, 27. Februar 2027 | 10–17 Uhr
Mit sich selbst in Kontakt zu sein, ist oft leichter, solange niemand etwas von uns möchte. Schwieriger wird es, wenn wir Erwartungen spüren, kritisiert werden, gefallen möchten, uns angezogen fühlen oder Angst vor Ablehnung bekommen.
Wir erforschen, woran wir bemerken, dass wir den Kontakt zu uns verlieren – etwa indem wir uns anpassen, zurückziehen, funktionieren, viel denken oder von Gefühlen überwältigt werden. Was verändert sich in uns, sobald ein Gegenüber wichtig wird? Und was hilft uns, uns selbst wieder wahrzunehmen?
Leitfrage: Wie kann ich mit mir verbunden bleiben, während ich mit einem anderen Menschen in Kontakt bin?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 2 – Was brauche ich wirklich?
Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und zeigen
Samstag, 24. April 2027 | 10–17 Uhr
Manche Menschen spüren schnell, was andere brauchen, und wissen wenig darüber, was sie selbst möchten. Andere kennen ihre Bedürfnisse, haben aber Mühe, sie auszusprechen – aus Angst, zu viel zu sein, jemanden zu enttäuschen oder abhängig zu wirken.
Wir erkunden, wie wir Zugang zu unseren Bedürfnissen finden und was geschieht, wenn wir damit sichtbar werden. Dabei unterscheiden wir zwischen einem Bedürfnis, einem konkreten Wunsch und der Erwartung, dass ein anderer Mensch ihn erfüllen muss.
Leitfrage: Kann ich wahrnehmen und zeigen, was ich brauche, auch wenn ich die Antwort meines Gegenübers nicht kenne?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 3 – Vertrauen oder Kontrolle?
Wenn Loslassen schwierig wird
Samstag, 29. Mai 2027 | 10–17 Uhr
Kontrolle kann Sicherheit geben. Wir planen voraus, übernehmen Verantwortung, verlassen uns lieber auf uns selbst oder versuchen, Unsicherheiten möglichst früh zu beseitigen. Was einmal hilfreich war, kann es heute erschweren, andere Menschen um Unterstützung zu bitten oder uns auf Unvorhersehbares einzulassen.
Wir untersuchen unsere persönlichen Formen von Kontrolle und Misstrauen. Was geschieht in mir, wenn ich Hilfe brauche oder etwas nicht allein bestimmen kann? Welche Befürchtungen werden wach – und was unterstützt mich dabei, eine eigene Wahl zu treffen?
Leitfrage: Kann ich mich auf andere verlassen, ohne die Verbindung zu meiner eigenen Handlungsfähigkeit zu verlieren?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 4 – Nein sagen und verbunden bleiben
Grenzen und Autonomie
Samstag, 26. Juni 2027 | 10–17 Uhr
Ein Nein kann erstaunlich viel auslösen: Schuldgefühle, Angst vor Ablehnung, Rechtfertigungsdruck oder den Impuls, doch wieder nachzugeben. Manchmal bemerken wir unsere Grenze erst, wenn sie längst überschritten ist.
Wir erforschen unser Verhältnis zu Grenzen, Wut und dem eigenen Willen. Es geht nicht darum, möglichst konsequent Nein zu sagen. Uns interessiert, wie ein stimmiges Ja oder Nein überhaupt spürbar wird – und was in uns geschieht, wenn wir es ausdrücken.
Leitfrage: Kann ich meinen eigenen Willen ernst nehmen und mich unterscheiden, ohne innerlich aus der Beziehung zu gehen?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 5 – Nähe und Distanz
Zwischen Sehnsucht und Rückzug
Samstag, 25. September 2027 | 10–17 Uhr
Wir können uns nach Nähe sehnen und gleichzeitig zurückweichen, sobald jemand uns wirklich nahekommt. Oder wir bleiben nah, obwohl wir mehr Abstand brauchen. In beiden Fällen kann es schwierig sein, die eigene Bewegung wahrzunehmen und einem anderen Menschen mitzuteilen.
Wir erforschen, wie wir Nähe suchen, zulassen oder vermeiden. Was geschieht, wenn jemand emotional näherkommt? Wann fühlt sich Abstand frei gewählt an, wann wird er zum Rückzug? Und kann ich meinen Wunsch nach Nähe oder Eigenraum zeigen, ohne mich dafür zu verurteilen?
Leitfrage: Kann ich Nähe und Abstand mitgestalten, statt mich automatisch anzupassen oder zurückzuziehen?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 6 – Konflikt wagen
Verbunden bleiben, wenn es schwierig wird
Samstag, 30. Oktober 2027 | 10–17 Uhr
Beziehung wird herausfordernd, wenn zwei Menschen Unterschiedliches wollen oder einander widersprechen. Schon eine kleine Spannung kann alte Erfahrungen von Ablehnung, Beschämung oder Kontrollverlust berühren. Wir geben nach, rechtfertigen uns, ziehen uns zurück oder greifen an.
An diesem Tag erforschen wir nicht nur die eigene Grenze, sondern das Geschehen zwischen zwei Menschen, wenn ihre Sichtweisen auseinandergehen. Was nehme ich noch von mir wahr, wenn ich Widerspruch höre? Kann ich meinen Ärger spüren und meinen Standpunkt vertreten, ohne das Gegenüber abzuwerten?
Leitfrage: Kann ich einen Unterschied zwischen uns aushalten und ansprechbar bleiben, auch wenn wir uns gerade nicht einig sind?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
WS 7 – Eigenständig in Beziehung
Zwischen Zugehörigkeit und Freiheit
Samstag, 27. November 2027 | 10–17 Uhr
Wir möchten dazugehören und zugleich unseren eigenen Weg gehen. Manchmal sichern wir Zugehörigkeit, indem wir uns anpassen und wichtige Seiten von uns zurückhalten. Manchmal schützen wir unsere Freiheit, indem wir Abstand schaffen und niemanden zu nahe kommen lassen.
Wir erkunden diese Bewegungen anhand eigener Beziehungssituationen: Wo gebe ich etwas von mir auf, um dazuzugehören? Wo ziehe ich mich zurück, obwohl ich mir Verbindung wünsche? Was könnte es bedeuten, meinen Platz in einer Beziehung einzunehmen – mit meinen Bedürfnissen, Grenzen und Eigenheiten?
Dieser Workshop greift Themen der Reihe auf und bietet zugleich einen eigenen Einstieg für Menschen, die nur diesen Tag besuchen.
Leitfrage: Wie kann ich dazugehören und dabei eigenständig bleiben?
Kosten: CHF 230 / CHF 160 reduziert
Kosten & Teilnahme
Einzelner Workshop: CHF 230
Reduzierter Preis: CHF 160
Gesamte Reihe mit 7 Workshops: CHF 1'400
Alle Workshops finden samstags von 10–17 Uhr in Basel statt.
Die Workshops können einzeln besucht werden und setzen keine NARM-Vorkenntnisse voraus. Wer die gesamte Reihe besucht, kann die einzelnen Themen über das Jahr hinweg vertiefen und miteinander verbinden.

